Humanitäre Hilfe für die Opfer des Angriffskrieges der Türkei und dschihadistischer Banden
Am 27. November 2024 griffen dschihadistische Banden mit Unterstützung der Türkei Aleppo an, eine der größten Städte Syriens. Kämpfer der von der Türkei geführten SNA terrorisieren die lokale Bevölkerung, nehmen willkürlich Menschen fest und setzen gezielt Gewalt ein, um kurdische Geflüchtete einzuschüchtern und zu vertreiben.
Bereits 2018 marschierte die Türkei gemeinsam mit dschihadistischen Banden in die kurdische Stadt Afrin ein und vertrieb Hunderttausende Kurd*innen in die Region Shahba. Die Schrecken, die einst Afrin heimsuchten, wiederholen sich nun.
In dieser gefährlichen Situation beschloss die autonome Verwaltung von Rojava (DAANES; Nord- und Ostsyrien), die umzingelte Bevölkerung zu evakuieren und in sichere Gebiete zu bringen. Diese Entscheidung ebnete den Weg für eine große Migrationswelle, sollte aber ein Massaker an zehntausenden Menschen verhindern. Zweifellos wird dieser Prozess viel Leid mit sich bringen, und zehntausende Kinder, Frauen und ältere Menschen werden den harten Wintertemperaturen ausgesetzt sein.
Heyva Sor a Kurd, unsere Hilfsorganisation in Rojava, setzt ihre Bemühungen fort, die Bedürfnisse der Vertriebenen zu befriedigen, sie an sichere Orte zu bringen und Gesundheitsdienste bereitzustellen.
Aus diesen Gründen rufen wir dringend dazu auf, zu helfen und über Heyva Sor a Kurdistanê für die Menschen in Rojava zu spenden.
Heyva Sor a Kurdistanê e.V.
Verwendungszweck: Rojava
(Hinweis: Durch eine Verfügung seitens der ADD Rheinland-Pfalz können wir derzeit keine Spenden aus dem Bundesland Rheinland-Pfalz annehmen.)
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